SABOTAGE NOIR

WAVE • MINIMAL • POST–PUNK • BATCAVE


    

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Die »Sabotage Noir« ist eine audiovisuelle Zeitmaschine für alle die sich in den Anfängen des Wave und Punk beheimatet fühlen. Seit mehreren Jahren pilgern Freunde des schwarz morbiden Geschmacks einmal im Monat (jeden 2. Samstag) in das alte Wasserschloss Mühlenburg bei Spenge. Die positive Resonanz der letzten Jahre, die treuen Stammgäste von nah und fern, sowie die immer wieder neuen Gesichter auf der Veranstaltung bekräftigen uns, an dem Projekt festzuhalten.

Bis bald euer Kultursündikat

 

 

Im November feiern wir wieder einmal Geburtstag und ihr seid herzlich willkommen.
Konzert, Party und ein paar Überraschungen warten auf euch – ab 20 Uhr gehts los!

 

GÄSTE ÜBER DIE VERANSTALTUNG

Wir kommen seit Jahren gerne ins Castle, weil wir das Ambiente und die familiäre Atmosphäre schätzen. Wir treffen hier Bekannte, lernen aber auch neue Leute kennen. Auf die gute Musikauswahl der DJs ist hier Verlass. Sie sind außerdem immer wieder bereit auch auf spontan geäußerte Wünsche einzugehen. Das Konzept ist stimmig – Es gibt keine vergleichbaren Partys in der Region. Vielen Dank dafür!

Mira & Sascha

Minden (Westf.)
Ich bin erst seit ein paar Jahren regelmässig dabei und komme immer wieder gerne, einfach weil ich eine Party in dieser Art vorher nicht kannte. Perfekte Musikmischung, nette Leute die auch Neulingen gegenüber nett sind und eine Location mit Wohlfühlatmosphere, und dafür fahre ich gerne 150km einfach.

Xanti

Kassel
Das Thema „Warum ich so gerne nach Spenge komme“ erinnert an den Klassiker aller Schulaufsätze mit dem Titel: „Mein schönstes Urlaubserlebnis“. Nun sei es drum. Es gibt eine Menge Gründe für den Besuch der Sabotage Noir. Alle aufzuzählen ist viel zu langatmig. Hier die drei wichtigsten: Der Veranstaltungsort. Das Schloss Mühlenburg bietet eine hervorragende Kulisse für diese Veranstaltung. Das Ambiente passt einfach wie A... auf Eimer. Die Musikauswahl. An manchen Abenden etwas zu viel Postpunk für meinen Geschmack, aber wer die Nacht ohne Aggrotech verbringen möchte ist hier genau richtig. Zu einer gelungenen Veranstaltung gehört das richtige Publikum, und dies ist hier einfach klasse. Alle kommen zusammen, um den Abend in seiner düsteren und entspannten Atmosphäre zu genießen. Es gibt keine Stinos.

Dico

Osnabrück
Auch wenn es für mich aus dem Ruhrgebiet ein etwas weiterer Weg ist, so habe ich bisher keine einzige Fahrt bereut! Und Mitfahrer finden sich auch immer, so dass die Vorfreude auf die Sabotage Noir bereits im Auto beginnt. Die Location ist wirklich etwas Besonderes und toppt alles, was ich bisher gesehen habe – da macht es Spaß, sich richtig in Schale zu werfen. Selbst beim ersten Besuch von mir vor 3 Jahren, fühlte ich mich direkt wie in einer großen Familie freundlich aufgenommen und die Räumlichkeiten bieten auch zahlreiche Möglichkeiten für Gespräche, wenn man mal eine Tanz- oder Rauchpause benötigt. Das Musikangebot ist genau nach meinem Geschmack – viel Oldschool – die guten alten Sachen, die mich immer wieder auf die Tanzfläche holen, aber auch mal Postpunk und eingestreute Songs aus dem rockigen Gothsektor oder sphärischem, paganen Repertoire... Alle, die ich bisher überzeugen konnte, einmal die Sabotage Noir zu besuchen, waren hinterher begeistert und kamen wieder ....ich finde, das spricht doch für sich!!!

Patricia

Gelsenkirchen
Sabotage Noir – die gepflegte Tanzveranstaltung, die mir 1,5 Std. Anfahrt wert ist!!!

M. v. Ableben

Bochum

KULTURSÜNDIKAT: ÜBER UNS!

Das Kultursündikat Bielefeld präsentiert »Sabotage Noir«

»People worry about kids playing with guns, and teenagers
watching violent videos; we are scared that some sort of culture
of violence will take them over. Nobody worries about kids
listening to thousands – literally thousands – of songs about
broken hearts and rejection and pain and misery and loss.«

Nick Hornby, High Fidelity


Wir lieben Musik und alle Formen des Ausdrucks die sie mit sich bringt. Musik braucht einen Raum, ein Publikum, eine Bühne auf der sie zum Fleisch gewordenem Bild werden kann.
Selten findet man einen Rahmen in seiner unmittelbaren Nähe um sich völlig dieser Atmosphäre auszuliefern.
Aus der Not eine Tugend zu machen war stets eine gute Idee. Der Wunsch eine monatliche schwarze Veranstaltung zu etablieren die unserem Anspruch gerecht würde – ohne sich erst ein paar hundert Kilometer auf den Weg zu machen – stand an erster Stelle. Doch bot sich weder ein geeigneter Ort noch der passende Augenblick an.
Mit der »Schwarzsehen«, in unregelmäßigen Abständen und verschiedenen Lokalitäten begannen wir allen Umständen zum Trotz mit unserem Vorhaben. Mit viel Improvisation und geringen Mitteln tasteten wir uns näher und näher an dass, was als Grundkonzept in unserem Frontallappen pochte. Eine feste Zuflucht, haben wir, in den repräsentativen Räumlichkeiten des alten Wasserschlosses »Schloss Mühlenburg« in Spenge gefunden.
Das »Kings Castle« ist kein unbeschriebenes Blatt, dennoch war es für die Schwarze Subkultur in einen langen Winterschlaf verfallen. Mit der »Sabotage Noir« ist dieser Raum wieder besetzt. Jeden Monat findet nun ein gediegener Totentanz statt, der nicht zuletzt davon lebt mit welche Hingabe er seit Jahren von seinen Gästen, die teilweise weit über 150km Anfahrt in kaufnehmen angenommen wird.
»Sabotage Noir« war ein Gedanke, eine Idee eine Lücke zu füllen. Heute ist mehr daraus gewachsen als je abzusehen war. Wir sind selbst echte Fans geworden und müssen gestehen, keine Veranstaltung ist erfüllender und gibt so viel zurück wie diese.

Danke für Alles & bis zur nächsten Nacht im Schloss!
Euer Kultursündikat



Bewegte Impression. Video: © Kischan de Beer

GALERIE

Ein paar in Bild gebannte Eindrücke und Erinnerungen der letzten Jahre. Fotos: © by Julian Huchtmann

Veranstaltungen

Hier findest Du gesammelte Beiträge rund um die Veranstaltungen

10 Jahre musikalische Gegenkultur!

Was hat Psychedelic Trance mit Black Metal und Synthie Pop zu tun? Für sich genommen nicht viel, aber der Wunsch auf einem Konzert alles miteinander zu vermengen war der Anstoß für ein fabelhaftes Projekt! Seit nun mehr als 10 Jahren sorgt eine kleine Gruppe ambitionierter Musikliebhaber für Verwirrung in den Ohren ostwestfälischer (sowie über-regionaler)...

ANFAHRT & UNTERKUNFT

Mit dem Pkw

Ab Bielefeld sind es mit Auto ca. 25 min. überland.
Die Adresse zur Navigation:
Schloßstr. 12, 32139 Spenge

Mit dem Bus

Ab Bielefeld/Jahnplatz um 23:40h mit der Stadtbahn Richtung Babenhausen Süd, dort umsteigen in die Buslinie 56. Ankunft in Spenge/Bahnhof um 00:11h. Von dort noch ein kurzer Fußweg von 5 min. bis zum Kings Castle.

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Nicole Bertram
n_Bertram@Web.de

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